VWBus mieten in München

Allgemeine Geschätsbedingungen

Es gelten die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen

1. Mietpreise
Die Mietpreise basieren auf der Berechnung von Zeit und Fahrstrecke. Alle Preise und Vermietzeiten die auf dem Mietvertrag festgehalten sind, sind verbindlich (Karenzzeit ist max. 30min). Bei verspäteter Rückgabe sind sämtliche Kosten zu tragen, die durch die verspätete Rückgabe entstanden sind. Geringere Kosten unterliegen der Beweispflicht des Mieters. Die Kosten für Ölverbrauch, Wartung und Verschleißreparaturen sind im Mietpreis enthalten. Kraftstoffkosten gehen zu Lasten des Mieters. Sie erhalten das Fahrzeug voll getankt, sollte das Fahrzeug nicht voll getankt zurückgebracht werden, wird zusätzlich zu den Verbrauch eine Bearbeitungsgebühr von 15€ erhoben. Alle Preise gelten bei Rückführung des Fahrzeugs zur Vermietstation. Eine Rücknahme erfolgt nur während der Öffnungszeiten der Vermietstation. Bearbeitungsgebühr für Bussgeldbescheide werden mit 15Euro pro Bescheid dem Mieter verrechnet.

2. Zahlungsbedingung / Vorauszahlung
Bei Anmietung / Abholung ist der voraussichtliche Mietpreis bar oder per EC-Karte mit PIN zu leisten. Die Kaution in Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung wird entweder per Kreditkarte (Visa oder Master) oder bar geleistet. Es ist entweder der Mietpreis mit EC-Karte mit PIN oder die Kaution mit Kreditkarte zu begleichen.

3. Berechtigte Fahrer
Der Fahrer muss mindestens ein Jahr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse 3 sein. Bei Abholung des Fahrzeuges ist der Personalausweis und Führerschein vorzulegen.

4. Verhalten bei Unfällen
Der Mieter hat nach jedem Unfall umgehend die Polizei und den Vermieter zu verständigen. Ein Unfallbericht ist komplett mit allen Daten zu erstellen und muss sofort nach Rückgabe des Fahrzeuges dem Vermieter ausgehändigt werden. Geschieht dies nicht, haftet der Mieter für Schäden die nicht durch die Haftpflichtversicherung gedeckt sind. Es dürfen vom Mieter keinerlei gegnerische Ansprüche bei Verkehrsunfällen anerkannt werden.

5. Versicherungsschutz
Das Fahrzeug ist Haftpflichtversichert 100 Mio. € Deckungssumme, bei Personenschäden höchstens 8 Mio. € je geschädigte Person und Vollkasko mit EUR 1000,00 Selbstbeteiligung pro Schadensfall versichert.Bei sog. Teilkaskoschäden z.B. Diebstahl des Fzg. oder Teilen davon, Glasbruch, Haarwild- oder Brandschäden beträgt die Haftungsbegrenzung ebenfalls EUR 550,- je Schadensfall. Die Haftungsbegrenzungist eine Pauschale die sich auf die Gesamtschadenssumme. d.h. der Schaden an unserem Fzg. + Schäden an fremden Fahrzeugen, sonstige Beschädigungen, Gutachterkosten, Abschleppkosten, Wertminderung, Mietausfall, oder sonstigen Mehraufwand bezieht, es sei denn, dass der Mieter nachweist, dass der Schaden des Vermieters nicht oder geringer entstanden ist. Der Eigentümer des Fahrzeuges hat dieselben Rechte/Möglichkeiten wie der Vermieter, sofern er nicht identisch ist. Die Unterschrift des Kreditkartenhinhabers gilt als Ermächtigung, den gesamten Rechnungsbetrag dem betreffenden Konto bei der Kreditkartenorganisation zu belasten. Diese Ermächtigung gilt auch für Nachbelastungen infolge von Mietkorrekturen, Schadensfällen und Verkehrsordnungswidrigkeiten einschließlich entsprechender Abschleppkosten. Bei Abschluss einer reduzierten Haftungsbegrenzung die dementsprechende Höhe pro Schadensfall. Jegliche Haftungsbegrenzungen e n t f a l l e n bei Schäden, die durch nichtverkehrsgerechte Nutzung, - durch vorsätzliche oder grob fahrlässige Verursachung (z.B. durch Alkohol oder Drogen), - durch das Ladegut am Fahrzeug, - durch Nichtbeachtung der Durchfahrtsbreite und Durchfahrtshöhe, - fahren mit zu niedrigen Ölstand, Überdrehen des Motors, Befahren ungeeigneter Weg usw., diese Schäden sind vom Mieter in voller Höhe, selbst zu tragen. Die Kautionsrückzahlung befreit den Mieter nicht von der Haftung für verdeckte Mängel oder Beschädigungen.

6. Haftung des Mieters
Das angemietete Fahrzeug darf nur für den vereinbarten Zweck verwendet werden. Der Mieter verpflichtet sich, das Fahrzeug pfleglich zu behandeln und in sauberem Zustand unbeschädigt zurückzugeben. Andernfalls kann der Vermieter die notwendigen Maßnahmen, insbesondere die Säuberung auf Kosten des Mieters vornehmen lassen. Die Parteien vereinbaren für die Kosten der Innenreinigung in einem solchen Fall eine Schadenersatzpauschale in Höhe von €100,00, es sei denn, dass der Mieter nachweist, dass der Schaden des Vermieters nicht oder geringer entstanden ist. Der Mieter ist verpflichtet das angemietete Fahrzeug zum vereinbarten Zeitpunkt zurückzubringen. Sofern dies nicht geschieht, sind vom Mieter die Kosten für weitere Anmietung, evtl. Rücktransporte zu tragen. Das Fahrzeug ist bei Ablauf der vertraglich vereinbarten Mietzeit in der Anmietstation während der üblichen Geschäftszeiten des Vermieters zurückzugeben. Erst mit Unterzeichnung dieses Fahrzeugübernahmeprotokolls durch den Vermieter gilt das Fahrzeug als zurückgegeben. Soweit der Mieter das Fahrzeug außerhalb der üblichen Geschäftszeiten auf oder vor dem Betriebsgelände des Vermieters abstellt und die Fahrzeugpapiere und -schlüssel in den Briefkasten des Vermieters einwirft, so gilt das Fahrzeug hiermit noch nicht als an den Vermieter zurückgegeben. Erst mit Rückgabe des Fahrzeugs, wie zuvor beschrieben, geht die Gefahr wieder auf den Vermieter über. Für Schäden und Verlust, die im Zeitpunkt zwischen Abstellen des Fahrzeugs durch den Mieter und der Möglichkeit der Begutachtung des Fahrzeugs durch den Vermieter zu den üblichen Geschäftszeiten am Fahrzeug entstehen, haftet der Mieter vollumfänglich im Rahmen der üblichen Bestimmungen des Vertrages und dieser Geschäftsbedingungen. Die üblichen Geschäftszeiten des Vermieters sind durch Aushang im Geschäftsbetrieb selbst bekannt gegeben und dem Mieter zur Kenntnis gebracht worden. Bei Überlassung des gemieteten Fahrzeuges an Dritte, haftet der Mieter ebenso für eventuell dadurch entstandene Schäden. Mehrere Mieter haften als Gesamtschuldner.

7. Leistung des Vermieter
Das umseitig beschriebene Fahrzeug wird unter der Voraussetzung
der Verfügbarkeit vermietet. Sollte das bestellte Fahrzeug aus irgendeinem Grund nicht verfügbar sein, stellt er ein entsprechendes Ersatzfahrzeug oder erstattet die geleisteten Zahlungen. Schadensersatzansprüche des Mieters gegenüber dem Vermieter bestehen nicht. 

8. Auslandsfahrten
Fahrten ins Ausland bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Vermieters. Fahrten in oder durch nicht EU Länder ist generell nicht gestattet (Ausnahme Schweiz).

9. Allgemeine Bestimmungen
Dieser Vertrag enthält alle Vereinbarungen der Parteien vollständig. Andere Bestimmungen sind nicht getroffen. Alle Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages nicht rechtswirksam sein oder nicht durchgeführt werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die Parteien werden sich in einem solchen Fall auf eine Regelung einigen, die dem Sinn und Zweck des Vertrages am besten entspricht. Gerichtsstand: Für alle Streitigkeiten wird München als Gerichtsstand vereinbart, soweit der Mieter keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat oder nach Vertragsabschluß seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. Ferner wenn der Mieter Vollkaufmann oder eine in § 38 Abs. 1 ZPO gleichgestellte Person ist.